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Costa de la Luz

Costa de la Luz_Cadiz Strand_Wiki
Die Costa de la Luz, zu Deutsch „Küste des Lichts“ bezeichnet die südliche Atlantikküste der Iberischen Halbinsel und erstreckt sich vom Golf von Cádiz nahe der portugiesisch spanischen Grenze bis zur südlichsten Spitze Spaniens bei Tarifa. Touristen schätzen die langen, feinsandigen Strände und kleine Städte in der Provinz Andalusien: Zahara de los Atunes und Barbate. Diese sind vor allem bei Surfern und Seglern beliebt, die die Atlantik-Wellen und steifen Brisen schätzen. Die westliche Region des Gebietes verläuft vom Guadalquivir-Fluss, durch Huelva, bis Ayamonte und Portugal. Hier ist das Land weitgehend unbebaut, mit Ausnahme von einigen Ferienorten, wie etwa La Isla Canela.

Hotel de la luz

Für Unterkunft oder ein Hotel de la Luz eignet sich die mittlere Region mit den Städten Chipiona, El Puerto de Santa María, Cádiz und Chiclana de la Frontera. Dieses Gebiet ist leicht zu erreichen, von einigen deutschen und österreichischen Städten gelangt man mit verschiedenen Airlines nach Málaga oder Jeréz, die Transferflughäfen nach Cádiz. Diese Region bietet etwas für jeden Geschmack. Sanlúca oder auch El Puerto sind alte Fischerstädte mit zahlreichen Fisch-Restaurants und typisch spanischen Tapas-Bars.

Playa de la Luz

Die Strände, auch Playa de la Luz sind für ihre feinen Sand und naturbelassene, oft kilometerlange Abschnitte bekannt. Badeurlauber werden an den feinen Sandstränden von Ayamonte ihre wahre Freude finden. Als Tipp gelten die etwas Abseits der Stadt gelegenen Strände Canela und Moral.
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